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Begleitung und

Unterstützung

nach der Geburt

Begleitung und Unterstützung nach der Geburt

Eine Frau, die in den ersten Wochen eine Mütterpflegerin an ihrer Seite weiß, hat Ruhe und Zeit, in ihrer neuen Situation anzukommen. Sie erfährt Zuwendung, Hilfe und Wertschätzung und kann so gestärkt in ihre Rolle als Mutter hineinwachsen. Diese Ruhe überträgt sich auch auf das Neugeborene und den Rest der Familie.

Das Berufsbild der Mütterpflegerin kommt ursprünglich aus dem Niederländischen (kraamverzorgster) und bezeichnet die traditionelle Wöchnerinnen- und Säuglingspflege. Mütterpflegerinnen haben durch ihre Ausbildung Fachkenntnisse im Bereich Schwangerschaft, Wochenbett und erstes Lebensjahr eines Babys. Mütterpflege ist eine gezielt eingesetzte Hilfe, die bei der Mutter erfolgt, die gerade ein Kind geboren hat. 

Als GfG-Mütterpflegerin bin ich so viel wie nötig da und ansprechbar, ohne das Familienleben zu stören.  Ich habe die Bedürfnisse der Mutter im Blick, dazu zählen unter anderem:

Entspannung (u.a. Nacken-, Rücken- und Bauchmassage), Gespräche (u.a. Geburt, Babyalltag), kräftigende Mahlzeiten, praktische Handgriffe für eine Wohlfühlatmosphäre, Unterstützung und Begleitung bei Besorgungen, Arztbesuchen etc. und Beratung bei:  Säuglingspflege, Stillen, Tragen, Babyschlaf, Babymassage,  Rückbildung/Körperarbeit (u.a. Rektusdiastase, Beckenboden, Organabsenkungen)

Die Aufgaben und Umstände meiner Arbeit sind so facettenreich und individuell wie die Frauen und ihre Lebensumstände selbst!

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In einem  kostenlosen Erstgespräch klären wir Deinen Bedarf, deine Wünsche und Deine Situation und legen gemeinsam den Umfang fest. 
Die Leistungen einer Mütterpflegerin können privat gezahlt werden oder sie werden unter bestimmten Umständen von der Krankenkasse übernommen 
Melde Dich gerne bei mir: Button „Kontakt“ oder mail: sirechlin@gmail.com oder phone: 0177-3394309

 

Praktische

Unterstützung

 

Zum Beispiel:

  • Begleitung zu Arztbesuchen
  • Kochen von kräftigenden Mahlzeiten
  • Kümmern um Geschwisterkind(er)
  • Tätigen von Besorgungen
  • Organisation Alltag

 

 

Mentale

Unterstützung

 

Zum Beispiel:

  • Gespräche, z.B. Geburtserlebnisse, Schwierigkeiten nach Geburt
  • Stressbewältigung / Entspannung
  • Umgang mit anstrengenden Situationen im Babyalltag (Schlafen, Stillen etc.)
  • Zuhören 

 

Körperarbeit

/ -Beratung

Zum Beispiel:

  • Rückbildung
  • Rektusdiastase/geschwächte Körpermitte
  • Beckenboden
  • Organabsenkungen

Was ist noch wichtig zu wissen?

Eine Mütterpflegerin ersetzt keine Hebamme – sie ist eine gute Ergänzung. Deshalb übernimmt eine Mütterpflegerin keine medizinische Versorgung und Beurteilung.

Zu den Kosten:

Viele der gesetzlichen Krankenkassen kommen für die Kosten einer Mütterpflegerin auf. Die gesetzliche Grundlage bilden folgende Paragraphen: §24 SGB V (Haushaltshilfe bei Schwangerschaft und/oder Entbindung) – zuzahlungsfrei. Notwendig sind eine ärztliche Verschreibung (Frauenarzt/Hausarzt) und keine in deinem Haushalt lebende Person, die deine Aufgaben übernehmen kann (Achtung: Elternzeit des Partners). §38 SGB V (Haushaltshilfe im Krankheitsfall) – zuzahlungspflichtig. Notwendig sind auch hier eine ärztliche Verschreibung und keine im Haushalt lebende Person, die helfen kann sowie ein im Haushalt lebendes Baby/ Kind unter 12 Jahren. Die Dauer und die tägliche Einsatzzeit werden von den Krankenkassen individuell anhand der Bedarfssituation bemessen.

Ich arbeite für einen festgesetzten Stundenlohn und kann über meine IK-Nummer mit den Krankenkassen abrechnen. Selbstverständlich kannst du meine Leistung auch als private Leistung buchen. Kostenbeteiligungen für Privat Versicherte sind abhängig von ihren vereinbarten Konditionen.

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